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Laufen für ein Lächeln

laufenfuereinlaecheln2015v.l.n.r: Martina Schramm, Carsten Kobylka, Doreen Kobylka, Ann Kathrin Bott, Julia Schramm, Mariekje Schäfer, Jaqueline Riedel. Hinter der Kamera: Jennifer Schneider

Spendenlauf für krebskranke Kinder

Wie bereits in der HNA angekündigt war, fand am 12.05. 2015 unser Spendenlauf statt. Wir, das heißt die Veranstalter (Doreen Kobylka, Julia Schramm & Ann Kathrin Bott) waren sehr zufrieden mit dem Ablauf unseres Projektes in der FOS 12 Wirtschaft und Verwaltung, welches wir für das TAF „Projektplanung und Durchführung“ bei Frau Röhn durchführen sollten. Die Idee für einen Spendenlauf kam uns durch die Lauf AG von Herrn Pelz, bei der zwei von uns teilnehmen. Von dem Erlös des Spendenlaufes möchten wir den Kindern auf der Krebsstation im Kasseler Klinikum eine Freude machen in Form von Spielzeug. 

Am 12.05. starteten die ersten Läufer um halb neun. Am Lauf nahmen an diesem Tag insgesamt 65 Schüler aus verschiedenen Klassen teil. Die Schüler konnten sich in ihren Laufpausen bei Kaffee und Kuchen sowie Bratwürstchen und Kaltgetränken stärken. Es wurde jeweils 2x 10 Minuten gelaufen, jeder so viel er konnte. Die 65 Schüler liefen insgesamt 349 Runden, wodurch über 400 Euro zusammen kamen. Am Ende der Veranstaltung gewannen die ersten beiden Klassen, die durchschnittlich am meisten gelaufen sind, einen Gutschein von den beiden Eisdielen in Fritzlar. Durch den Verkauf der Lebensmittel nahmen wir weitere 100 Euro ein, sodass wir auf über 500 Euro Erlös kamen.

Bei unserem Projekt haben uns viele fleißige Helfer unterstützt, ohne die unser Projekt nur halb so gut gewesen wäre. Ein besonderer Dank gilt unseren Lehrern, die uns sehr in unserem Vorhaben unterstützt haben und immer hinter uns standen. Des Weiteren danken wir natürlich den Sponsoren, die uns finanziell bei unserem Projekt gestützt haben. Auch den Helfer, die uns während des Laufes zum Beispiel beim Verkauf geholfen haben, gilt ein großes Dankeschön sowie den motivierten Läufern, ohne die wir diese große Spendensumme niemals eingenommen hätten.

Alles in allem können wir sagen, dass wir sehr erfolgreich in unserem Vorhaben waren und wir uns sehr darüber freuen, dass wir so viel Zuspruch für unser Projekt bekommen haben.