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Aktivitäten

Fahrräder bringen ein Stück mehr Freiheit

fahrraederEndlich war es soweit. Am 4. Mai konnten 35 Fahrräder an die Flüchtlinge in Fritzlar durch die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule übergeben werden.

Nach monatelanger Arbeit der Berufsfachschule GBF 1a und der InteA 1 (Integration und Abschluss)-Klasse der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule sind gespendete Fahrräder wieder fitgemacht und verkehrssicher zur Übergabe bereit gewesen. Unter der Leitung des Lehrers Jürgen Pfingst haben sich eine Vielzahl von Berufsfachschülern  gemeinsam mit Schülern der InteA-Klassen im Unterricht engagiert, um den Flüchtlingen aus Fritzlar nun etwas mehr Mobilität zu bringen. Der Praxisunterricht wurde hierzu besonders vorbereitet, sodass viele Sprachanlässe zustande kamen und soziale Kontakte geknüpft werden konnten. Beispielsweise wurde eine Checkliste zur Reparatur eines Fahrrades erstellt. Diese wurde in sieben verschiedene Sprachen übersetzt. 

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Bundesjugendschreiben 2016

tastatur dunkelFoto: Marcus HeinzenInzwischen hat sich der Wettbewerb an unserer Schule etabliert. Auch in diesem Jahr findet das Bundesjugendschreiben der Bundesjugend für Computer, Kurzschrift und Medien an unserer Schule statt.

Teilnehmen kann jeder, der seine Fachkompetenz in den Disziplinen

- Autorenkorrektur

- Tastschreiben

- Staffelschreiben

- Tabellenkalkulation

mit einer Urkunde nachweisen möchte.

Ansprechpartnerin: Frau Viereckt (Raum 104, Fritzlar / Raum 170, Homberg)

6. Berufsbildungsmesse – wieder ein Erfolg!

Kein Wunder, denn das Angebot für interessierte Schüler und Schülerinnen, aber auch für Eltern und Lehrkräfte war umfangreich und vielseitig:

- 33 Workshops und Veranstaltungen zu verschiedenen Schwerpunkten der Schule

- 14 Vortragsveranstaltungen zu Ausbildung und Studium

- Ca. 60 teilnehmende Betriebe und Institutionen aus den Bereichen Bildung, Handwerk, Industrie, Dienstleistung, Wirtschaft und Verwaltung

- Vorstellung der schulischen Bildungsangebote an der RFES

Die Aussteller und die Schule als Organisator der Messe zogen ein positives Fazit. Rund 1500 Schülerinnen und Schüler, auch der umliegenden Schulen, nutzten am 17. Februar 2016 die Chance sich über eine mögliche schulische oder berufliche Zukunft zu informieren.

Die Überlegung, neben den eigenen Bildungsangeboten auch zahlreiche Ausbildungsbetriebe der Region zu präsentieren, hat sich wieder sehr bewährt.

Ein Großteil der Aussteller verzeichnete ein lebhaftes Interesse der Jugendlichen. Sehr positiv fiel auf, dass viele Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet zur Messe kamen und gezielte Fragen zur Berufsausbildung stellten.

Besonders gut kamen die schuleigenen Workshops bei den Teilnehmern an, bei denen die Teilnehmer aktiv tätig werden konnten: z.B. die Herstellung leckerer Smoothies aus Obst und/oder Gemüse, die Schnupperstunde „Wirtschaft bilingual“ , der Bau einer Grillzange, die Anfertigung einer „Iron Rose“, das Backen von Leckereien für den Hund oder der Löt-Workshop.

ABER – nach der Bildungsmesse ist vor der Bildungsmesse!!!

Auch im nächsten Jahr soll wieder eine Berufsbildungsmesse an der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule stattfinden, dann aber am Schulstandort Homberg.

Schüler helfen Leben retten

Die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule und die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei suchten freiwillige Schüler zur Registrierung.

gruppenbildDie Unterstützer der DKMS-Registrierungsaktion

Die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule ermöglichte ihren Schülerinnen und Schülern sich bei der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei registrieren zu lassen. Die Klassen besuchten an den Schulstandorten Fritzlar und Homberg Informationsveranstaltungen der DKMS  und hatten im Anschluss die Möglichkeit, sich in die Spenderkartei aufnehmen zu lassen.

Echtspender live erleben

Um die Schülerinnen und Schüler umfassend zu informieren, hatte die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule die DKMS eingeladen. Die Schule folgte damit dem Aufruf der DKMS „Leben spenden macht Schule“. Im Rahmen der Informationsveranstaltungen berichtete auch ein Spender von seinen Erfahrungen und stand für Rückfragen zur Verfügung. Das Interesse der Schülerinnen und Schüler war dabei groß, die Geschichte des Spenders zu hören. Die authentischen und offenen Antworten lösten dabei erstaunte und interessierte Gesichter aus.

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