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Internationale Beziehungen

Schüleraustausch nach Wisconsin 2015

IMG 5897 kleinAuch in diesem Jahr nahm unsere Schule an dem seit Jahren bestehenden Austauschprogramm mit dem amerikanischen Lakeshore Technical College teil. Insgesamt zwölf Schüler, darunter sieben Bankkaufleute, drei Landwirte und zwei Groß- und Außenhandelskaufleute reisten in die Ferne nach Cleveland, Wisconsin.

Dort erwartete uns ein für die meisten nur aus dem Fernsehen bekanntes Land, Gasteltern, die uns für die nächsten drei Wochen beherbergen sollten, eine ungewohnte, zum Teil fremde Sprache und jede Menge weitere Ungewissheiten. Wie man sich vorstellen kann, waren unsere Aufregung und Vorfreude, sowie der eine oder andere Zweifel groß, als wir nach acht langen Stunden in Chicago landeten.

In den Gastfamilien einmal angekommen, stellte sich schnell heraus, dass jeglicher Zweifel an den eigenen Englischfähigkeiten oder dem bevorstehenden Zusammenleben mit einer fremden Familie vollkommen ungerechtfertigt waren. So ließen sich beispielsweise die befürchteten Sprachbarrieren zu jedem Zeitpunkt der Reise überwinden und aus Fremden wurde Freunde.

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Besuch aus Tschechen und Schaukelpferde für Kindergärten

Abenteuerliche Reitausflüge mit einem altbewährten Spielzeug-Klassiker werden künftig in fünf Kindergärten regelmäßig auf dem Programm stehen: Erzieherinnen und Schützlinge der Kindergärten in Holzhausen, Lenderscheid, Hülsa, Rengshausen sowie die Kindergruppe Kimm aus Melsungen nahmen kürzlich in der Homberger Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule jeweils zwei massive Holz-Schaukelpferde in Empfang.

CIMG7176Glückliche Nachwuchs-Jockeys, kreative Baumeister, großzügige Sponsoren: Alle Beteiligten freuten sich über das erfolgreiche deutsch-tschechische Kooperationsprojekt. Foto: Ehl-von Unwerth

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Projektfahrt nach Pelhřimov Tschechien Tischler 2. Ausbildungsjahr

pelhrimov 2013Foto: Frank Lindekamm

Pelhřimov (deutsch Pilgrams) ist eine Stadt im Landkreis Vysočina in Südböhmen, mit ca. 17.000 Einwohnern. Die Stadt Pelhřimov liegt etwa 35 km östlich von Tábor und etwa 70 km nordöstlich von České Budějovice.

Der Prager Bischof Pelhřim gründete wahrscheinlich 1224 das Dorf Pelhřimov. Es bekam bald Stadtprivilegien, wegen des Wassermangels wurden aber diese Privilegien um 1250 auf ein Nachbardorf übertragen, das zur Stadt mit dem Namen Pelhřimov wurde. 1296 wurde Pelhřimov zur königlichen Stadt erhoben wurde. Im Besitz der Prager Bischöfe blieb Pelhřimov bis 1415. Im 16. Jh. brannte die Stadt dreimal nieder. Pelhřimov wurde gegen Ende des Jahrhunderts zur Renaissancestadt.Während des Dreißigjährigen Krieges plünderten die schwedischen Heere Pelhřimov aus. Die großen Brände 1646 und 1766 vernichteten die Stadt vollständig. Die Stadt bekam die heutige Gestalt durch den Spätbarockumbau am Ende des 18. Jh.

Während der Napoleonkriege erlitt Pelhřimov Schaden, als hier die russischen Heere durch die französischen Heere abgelöst wurden. 1800 und 1804 wurde Pelhřimov durch die russische Armee okkupiert. Im 18. Jh. begann die Entwicklung der Tuchindustrie, der größere Aufschwung der Industrie kam erst im 20. Jh. Die Stadt wurde um den quadratischen Platz mit dem regelmäßigen Straßennetz gegründet. Zu den ältesten erhaltenen Teilen gehören Reste der Stadtbefestigung aus dem 14. Jh. mit den Stadttürmen. Den Stadtkern dominiert die Kirche St. Bartholomäus vom Anfang des 14. Jh. mit dem prismatischen Renaissanceturm aus dem Jahr 1576. Im Stadtkern blieben auch viele gotische und RenaissancePatrizierhäuser mit Barockgiebeln erhalten.

Zum Bildbericht der Projektfahrt im PDF-Format: DOWNLOAD (~ 7,5 MB)

Spanische Berufsschüler im Praktikum in Deutschland

 Seit Mitte April absolvieren Rodrigo García Otero und Carlos López López ein zehn-wöchiges Praktikum in Deutschland. Im Rahmen ihrer Ausbildung als Fachinformatiker ergänzen die beiden ihre bisher in Spanien erworbenen Kenntnisse durch praktische Anwendung in deutschen Ausbildungsbetrieben.

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Die amerikanische Kultur hautnah erleben - Englischunterricht mal anders

Schülerinnen und Schüler der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule in Fritzlar und der Nazareth Area High School beenden erfolgreich internationales Austauschprojekt.

 

Seit Mitte März haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 Wa der Fachoberschule mit Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung mit amerikanischen Jugendlichen der Nazareth Area High School aus dem Bundesstaat Pennsylvania in den USA über das Internet geschrieben. Ziel des Projekts war es, einen Einblick in die Kultur des Austauschlandes zu erlangen, sowie die Englisch- bzw. Deutschkenntnisse zu verbessern.

 

exchange_project_2012.jpgDie Schülerinnen und Schüler der 11 Wa mit ihren Portfolios, in denen sie unter dem Namen „my intercultural diary“ die Ergebnisse ihrer Unterhaltungen festhielten.

 

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