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Internationale Beziehungen

„Erneuerbare Energien in der beruflichen Bildung“

Zweiter deutsch-bulgarischer Austausch von Ideen und Erfahrungen

Im Rahmen des Programms LEONARDO DA VINCI der Europäischen Union waren elf bulgarische Berufsschullehrerinnen und –lehrer der Fachrichtung Elektrotechnik aus Kardzhali zum zweiten Mal nach 2009 an der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule in Fritzlar zu Gast.

Das Hauptziel des siebentägigen Besuchs war der Erfahrungsaustausch zwischen Fachleuten aus verschiedenen europäischen Ländern. Auf diese Weise soll die Kenntnis der verschiedenen europäischen Berufsbildungssysteme erhöht und ihre Modernisierung durch gegenseitiges Lernen gefördert werden.

Als Gastgeschenk überbrachten die bulgarischen Kollegen eine Urkunde ihres Bildungsministeriums, mit der das gemeinsame Projekt des Jahres 2009 „Partnerschaft in der Bildung“ ausgezeichnet worden sind. Im Rahmen des diesjährigen Projekts „Erneuerbare Energien in der beruflichen Bildung“ analysierten sie gemeinsam mit den Kollegen aus Fritzlar die jeweiligen Lehrpläne und erarbeiteten Möglichkeiten für eine umweltorientierte internationale berufliche Bildung. Thematisiert und besichtigt wurden u.a. ein Wasserkraftwerk in Hemfurth, eine Windkraftanlage in Sachsenhausen sowie Unternehmen der Solarbranche in Sandershausen und Giflitz.

Die betreuenden Lehrer Marco Pelz und Dirk Kusche sind sich sicher, dass von dem Länder übergreifenden Austausch über die beruflichen Bildungssysteme Bulgariens und Deutschlands die Kolleginnen und Kollegen beider Schulen profitieren. Zukünftig soll die Zusammenarbeit noch intensiviert werden.

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Berufsschüler aus Fritzlar und Homberg auf Kurztrip nach Chicago

chicago2010klein.jpgMit dem Segway durch ChicagoEine besonders intensive Unterrichtszeit erleben 14 Schüler der Reichspräsident-Friedrich-Ebert Schule, die sich dieser Tage zu einem Schüleraustausch am Lakeshore Technical Collage in Cleveland Wisconsin aufhalten. Knapp drei Wochen eine amerikanische Schule zu besuchen, an der berufliche Bildung vermittelt wird, bedeutet nicht nur mit guten Englischkenntnissen dem Unterricht folgen zu können, sondern auch das besonders intensive Erleben von amerikanischer Kultur und Lebensart. Für manchen Schüler bekommt an der Hospitationsbank oder in der Werkstatt die Redewendung: „Time is money“ eine ganz andere Bedeutung. Während ein Teil der Schüler an Banken hospitiert, ist der andere Teil in verschiedenen Werkstätten aktiv. Nadine: „Ich erlebe die Amerikaner hier in der Schweißwerkstatt als ausgesprochen zielstrebig. Die Unfallverhütungsvorschriften werden viel besser eingehalten, als ich das  vorher erwartet hätte.“ Lilo : „Bei dem Hospitation in der Bank merkt man, dass die amerikanische Bankenwelt nicht nur aus den Pleitebanken besteht, von denen wir in Nachrichtensendungen in Deutschland hören, sondern vor allem auch aus den kleinen Filialen wie es sie im Schwalm-Eder-Kreis gibt. Die Tätigkeiten der Angestellten sind ganz ähnliche.  Gerade in der letzten Zeit wird hier Kundennähe und Service wie bei uns zu Hause auch groß geschrieben. Kreditkarten haben eine unglaublich große Bedeutung. Es ist spannend und klasse hier.“

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Bankauszubildende wieder in den USA

ltc1-klein.jpgVon links nach rechts: Claudia Rehs, Andrea Löwer, Melanie Aubel, Katrin Ring, Walter Schütz, Viktor Schwabauer

Schüleraustausch mit dem Lakeshore Technical College wird zur festen Einrichtung an der Reichspräsident-Friedrich-Ebert Schule

Der Schüleraustausch zwischen dem LTC (Cleveland, Wisconsin, USA) und der Reichspräsident-Friedrich-Ebert Schule Fritzlar und Homberg ist inzwischen zu einem festen Bestandteil der jährlichen Schulaktivitäten geworden. Zum dritten Mal traten Auszubildende aus dem Schwalm-Eder-Kreis unter der Leitung von Frau Katrin Ring den Flug über den „großen Teich“ an. Im Mai 2009 waren die amerikanischen Schüler zu Gast an der Friedrich-Ebert Schule, und dies war nun der Gegenbesuch der deutschen Schüler bei ihren amerikanischen Gastfamilien.

Die teilnehmenden Schüler sind Auszubildende der Kreissparkasse Schwalm-Eder, der VR Bank Chattengau eG sowie der VR Bank Schwalm-Eder. Die Unterstützung der Ausbildungsbetriebe - auch finanziell - und das große Engagement aller Beteiligten machten den knapp 3-wöchigen Austausch erfolgreich. Sowohl die Schule als auch die Ausbildungsbetriebe erachten diesen Austausch als eine Verbesserung und Bereicherung der Qualität der Berufsausbildung.

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Amerikanische Schüler zu Besuch an unserer Schule

Zweiter Schüleraustausch zwischen Reichspräsident-Friedrich-Ebert Schule Fritzlar und Homberg und LTC Wisconsin, USA in der Zeit vom 16. bis 30.05.2009

Begeisterte und hoch motivierte Schüler waren während der gesamten Zeit des Schüleraustausches zwischen dem Lakeshore Technical College Cleveland (LTC), Wisconsin (USA) und unserer Schule vom 16. bis 30. Mai zu erleben.

schueleraustausch2009mai.jpg1. Reihe: Kathy Sheeran, Teresa Schneider, Katharina Bekker, Katrin Ring; 2. Reihe: Andrea Löwer, Walter Schütz, Melanie Aubel, Claudia Rehs, Amelia Jahnke; 3. Reihe: Alicia Lenius, Pat Mueller, Marcus Heinzen, Ashley Thiel, Viktor Schwabauer, Doug Hamm

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