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Internationale Beziehungen

Interkulturelle Zusammenarbeit an der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule

P1110749 kleinBesuch aus Ruanda informiert sich an der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule (RFES) über Ausbildung an der CNC-Fräsmaschine.

Die Schülerinnen und Schüler der RFES erleben Globalisierung nicht nur in der Theorie, sondern auch am praktischen Beispiel. In Rubengera in Afrika wurde vor sieben Jahren mit dem Bau einer Berufsschule begonnen, die mittlerweile als Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildung im Bereich Holzverarbeitung vom Staat Ruanda und Ostafrika zertifiziert wurde. Neben mittelständischen Unternehmen wie der Firma Fingerhaus aus Frankenberg und anderen unterstützt die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule die Technical Secondary School (TSS) Rubengera. So entwickelten beispielsweise Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule im Rahmen eines Unterrichtsprojektes bereits im Schuljahr 2014/2015  eine Brikettpresse zur Verarbeitung von Holzspänen. 

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Schülerinnen und Schüler der RFES entdecken das Land der Cheeseheads und Packers

fernsehinterviewbeimtailgatingFernsehinterview: vorne Mitte: Tobias Ludwig, hinten von links: Annika Herbolt, Frederike Peter und Daniel JeltschIm Rahmen der Partnerschaft zwischen Hessen und Wisconsin fand auch in diesem Jahr wieder der Schüleraustausch zwischen der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule (RFES) und dem La-keshore Technical College in Cleveland statt. 

Zum elften Mal besuchten im Zeitraum vom 22.09.-13.10.2017 Schülerinnen und Schüler der RFES in  Fritzlar und Homberg das Lakeshore Technical College in Cleveland, Wisconsin. Insge-samt zehn Schülerinnen und Schüler, darunter drei angehende Bankkaufleute, zwei Landwirte, zwei Kaufleute für Büromanagement und zum ersten Mal auch drei Auszubildende im Einzelhan-del sammelten in dieser Zeit vielfältige Erfahrungen in ihren Gastfamilien und am College. „Der Austausch ist eine großartige Möglichkeit, um eine andere Kultur zu entdecken. Zusätzlich fördert er das Sprachvermögen, was einen persönlich in der weiteren Karriere von Nutzen sein kann,“ erzählt Tobias Ludwig, der seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der VR PartnerBank Chat-tengau-Schwalm-Eder in Homberg absolviert.

Mit kreativen selbstgedrehten Videos und einer Mitmachaktion in Form des deutschen TV-Formats „Wer wird Millionär“ brachten die deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer interes-sierten amerikanischen Studierenden und Collegeangestellten die deutsche Kultur nahe und regten zu weiterführenden Gesprächen an. „Die Resonanz war überragend und selbst die politische Situ-ation in den USA und die Bundestagswahl wurden ohne Hemmungen thematisiert,“ berichtet Eng-lischlehrerin Frau Mascha Gebhart, die den Schüleraustausch gemeinsam mit Herrn Michael Hau-ry organisiert und in diesem Jahr begleitete.

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Schüleraustausch RFES - LTC (Wisconsin, USA) 2017

ScoopsTeilnehmer am Schüleraustausch (Hinten: Ricardo Sieber, Annika Herbolt, Annika Piesche, Tobias Ludwig, Lukas Schäfer, Daniel Jeltsch Vorne: Frederike Peter, Stefanie Wiora, Jasmin Breitländer, Lehrerin Mascha Gebhart und Rebecca Koch)

Zum elften Mal sind in der Zeit vom 22.09.- 13.10.17 Schülerinnen und Schüler der RFES zu Besuch an unserer Partnerschule, dem Lakeshore Technical College in Cleveland, Wisconsin, USA. Insgesamt zehn Auszubildende, darunter drei Bankkaufleute, zwei Landwirte, zwei Kaufleute für Büromanagement und zum ersten Mal auch drei Einzelhändler sammeln in dieser Zeit vielfältige Erfahrungen in ihren Gastfamilien und am College. 

Über ihre persönlichen Eindrücke und Erlebnisse berichtet eine der Teilnehmerinnen, Annika Piesche, in einem Blog, der unter: https://meinamerikaaustausch.jimdo.com verfolgt werden kann. 

Schüleraustausch mit Tschechien

austausch11. Hälfte - Besuch der deutschen Schüler in Kamenice nad Lipou

Wie ist die landwirtschaftliche Ausbildung in Tschechien organisiert? Dieser Frage gingen sechs Schüler und eine Schülerin mit der betreuenden Lehrkraft Frau Dr. Matthé nach, die im September eine Woche die Partnerschule in Kamenice nach Lipou im Gebiet Vysochina in Tschechien besuchte. 

Die tschechischen Auszubildenden dort werden in Vollzeit beschult und verrichten die praktische Arbeit in einer kooperierenden Genossenschaft, in der unsere Auszubildenden drei Tage mitarbeiteten. Sie melkten die 320 Fleckvieh / Red Holstein-Kühe in der Doppel-10er-Fischgräte, versorgten die 150 Kälber in Einzelboxen mit Milch, Kälbermüsli und Heu, besichtigten die Jungvieh- und Bullenställe und erfuhren auch sonst viel über die landwirtschaftliche Ausbildung. Es wurde der Schulstandort in Kamenice und in Pelhrimov besucht, die Werkstätten besichtigt und etwas über Schülerzahlen und Ausbildungsberufe erfahren.

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Ein Gruß über Kontinente

Etwas Besonderes sollte es sein – so die KBF2a – um ein Zeichen der Freundschaft zwischen den Kulturen zu setzen und den Schülerinnen und Schülern der INTEA-Klassen (Klassen zur Integration ausländischer Schülerinnen und Schüler) zu zeigen:

„Ihr seid willkommen!“

Im digitalen Zeitalter ist ein persönlicher Brief etwas Besonderes. So entstand der Gedanke der Brieffreundschaft.

Zum Jahreswechsel gestalteten die Schülerinnen und Schüler der KBF2a Fritzlar im berufsbezogenen Unterricht von Frau Viereckt Faltkarten mit persönlicher Note und ließen sie der INTEA-Klasse Homberg zukommen.

Frau Freund, die die INTEA.Klasse in Homberg im kaufmännischen Schriftverkehr unterrichtet, bestätigte, dass die Freude unserer neuen Schülerinnen und Schüler über die persönliche Post riesengroß war.

Positiver Nebeneffekt: Förderung des Text- und Leseverständnisses. Frau Vollmar (Ansprechpartnerin INTEA) begrüßte diese besondere Aktion.

Vielleicht entsteht ja eine feste Brieffreundschaft…

grussueberkontinenteFoto: Anne Freund