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Internationale Beziehungen

Klassenzimmer nach Wisconsin verlegt

ltc10-2011-1-klein.jpgSpaß beim Lernen am College in Wisconsin. (v.l.: Julia Steinbach, Anika Elias, Franziska Zinn, Sascha Simmen, Sabrina Nuhn, Sabrina Becker, Arnd Kriebel) Schüler der Friedrich-Ebert-Schule als Ehrengäste beim German-American-Day

Seit einem Jahr haben sie sich auf den Besuch in Wisconsin/USA vorbereitet, ebenso lange haben sie sich darauf gefreut :  Die Schüleraustauschgruppe der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule in Fritzlar und Homberg  besucht in diesen Tagen die Partnerschule LTC in Cleveland.  Gut zweieinhalb Wochen leben die Schülerinnen und Schüler in amerikanischen Austauschfamilien und können an deren Leben teilnehmen. LTC ist die Abkürzung für „Lakeshore Technical College“. Das College ist das Pendant der hiesigen Berufsschule. Seit 6  Jahren wird ein regelmäßiger Kontakt und Austausch gepflegt.  Die Schule liegt zwischen zwei Landkreisen Sheboygan und Milwaukee  und bildet  Berufe aus, die direkt in der Region benötigt werden.  Die Berufsausbildung am LTC geschieht in Theorie und Praxis. Der Besuch ist ein Gegenbesuch, bereits im Mai waren die Amerikaner fast drei Wochen an der Friedrich-Ebert-Schule zu Gast. (Die regionale Presse berichtete darüber)

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Studentexchange Mai 2011

exchange-2011-05.jpgvon links: A. Kriebel, A. Vandenbloomer, E. Godin, S. Simmen, B. Oswald, R. Kubista, S. Ellinger, S. Nuhn, A. Salzmann„Studentexchange“ zwischen der Reichspräsident-Friedrich-Ebert Schule und dem Lakeshore Technical College (LTC) in Wisconsin/USA

Mittlerweile ist er kaum aus dem schulischen Leben wegzudenken, der „Studentexchange“ zwischen der Reichspräsident-Friedrich-Ebert Schule und dem Lakeshore Technical College (LTC) in Wisconsin/USA. In den vergangenen drei Wochen waren die amerikanischen Gäste an den Beruflichen Schulen in Fritzlar und Homberg zum mittlerweile fünften Mal zu Gast. Die Gruppe bestand aus Auszubildenden der Berufsfelder regenerative Energietechnik, Bürowirtschaft sowie Designtechnik. Im kommenden Herbst wird dann der Gegenbesuch der Fritzlarer und Homberger Berufsschüler am LTC stattfinden.

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„Erneuerbare Energien in der beruflichen Bildung“

Zweiter deutsch-bulgarischer Austausch von Ideen und Erfahrungen

Im Rahmen des Programms LEONARDO DA VINCI der Europäischen Union waren elf bulgarische Berufsschullehrerinnen und –lehrer der Fachrichtung Elektrotechnik aus Kardzhali zum zweiten Mal nach 2009 an der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule in Fritzlar zu Gast.

Das Hauptziel des siebentägigen Besuchs war der Erfahrungsaustausch zwischen Fachleuten aus verschiedenen europäischen Ländern. Auf diese Weise soll die Kenntnis der verschiedenen europäischen Berufsbildungssysteme erhöht und ihre Modernisierung durch gegenseitiges Lernen gefördert werden.

Als Gastgeschenk überbrachten die bulgarischen Kollegen eine Urkunde ihres Bildungsministeriums, mit der das gemeinsame Projekt des Jahres 2009 „Partnerschaft in der Bildung“ ausgezeichnet worden sind. Im Rahmen des diesjährigen Projekts „Erneuerbare Energien in der beruflichen Bildung“ analysierten sie gemeinsam mit den Kollegen aus Fritzlar die jeweiligen Lehrpläne und erarbeiteten Möglichkeiten für eine umweltorientierte internationale berufliche Bildung. Thematisiert und besichtigt wurden u.a. ein Wasserkraftwerk in Hemfurth, eine Windkraftanlage in Sachsenhausen sowie Unternehmen der Solarbranche in Sandershausen und Giflitz.

Die betreuenden Lehrer Marco Pelz und Dirk Kusche sind sich sicher, dass von dem Länder übergreifenden Austausch über die beruflichen Bildungssysteme Bulgariens und Deutschlands die Kolleginnen und Kollegen beider Schulen profitieren. Zukünftig soll die Zusammenarbeit noch intensiviert werden.

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Berufsschüler aus Fritzlar und Homberg auf Kurztrip nach Chicago

chicago2010klein.jpgMit dem Segway durch ChicagoEine besonders intensive Unterrichtszeit erleben 14 Schüler der Reichspräsident-Friedrich-Ebert Schule, die sich dieser Tage zu einem Schüleraustausch am Lakeshore Technical Collage in Cleveland Wisconsin aufhalten. Knapp drei Wochen eine amerikanische Schule zu besuchen, an der berufliche Bildung vermittelt wird, bedeutet nicht nur mit guten Englischkenntnissen dem Unterricht folgen zu können, sondern auch das besonders intensive Erleben von amerikanischer Kultur und Lebensart. Für manchen Schüler bekommt an der Hospitationsbank oder in der Werkstatt die Redewendung: „Time is money“ eine ganz andere Bedeutung. Während ein Teil der Schüler an Banken hospitiert, ist der andere Teil in verschiedenen Werkstätten aktiv. Nadine: „Ich erlebe die Amerikaner hier in der Schweißwerkstatt als ausgesprochen zielstrebig. Die Unfallverhütungsvorschriften werden viel besser eingehalten, als ich das  vorher erwartet hätte.“ Lilo : „Bei dem Hospitation in der Bank merkt man, dass die amerikanische Bankenwelt nicht nur aus den Pleitebanken besteht, von denen wir in Nachrichtensendungen in Deutschland hören, sondern vor allem auch aus den kleinen Filialen wie es sie im Schwalm-Eder-Kreis gibt. Die Tätigkeiten der Angestellten sind ganz ähnliche.  Gerade in der letzten Zeit wird hier Kundennähe und Service wie bei uns zu Hause auch groß geschrieben. Kreditkarten haben eine unglaublich große Bedeutung. Es ist spannend und klasse hier.“

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