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Zweijährige Höhere Berufsfachschule (Fachrichtung: Informationsverarbeitung - Wirtschaft)

Dauer 2 Jahre

 

Die Berufsfachschule für Informationsverarbeitung ist eine vollschulische berufliche Ausbildung zur

„Staatlich geprüften kaufmännischen Assistentin für Informationsverarbeitung - Wirtschaft“

oder zum

„Staatlich geprüften kaufmännischen Assistenten für Informationsverarbeitung - Wirtschaft“

 

Gleichzeitig können Schüler der Berufsfachschule für Informationsverar­beitung die allgemeine Fachhochschulreife erwerben, wenn sie:

  • die Abschlussprüfung erfolgreich bestehen,

  • am Zusatzunterricht zur Erlangung des schulischen Teils der allgemeinen Fach­hochschulreife erfolgreich teilnehmen und

  • eine ausreichende berufliche Tätigkeit nach § 32 nachweisen, z. Beispiel:
    • die Abschlussprüfung in einem anerkannten einschlägigen Ausbildungsberuf oder
    • eine mindestens zweijährige einschlägige Berufstätigkeit oder
    • eine Laufbahnprüfung im öffentlichen Dienst oder
    • ein ununterbrochenes 6-monatiges einschlägiges Praktikum.

Aufnahmevoraussetzungen

Folgende Bedingungen sind Voraussetzung für die Aufnahme in der zweijährigen Höheren Berufsfachschule:

  • Versetzung in die Jahrgangsstufe 11 einer gymnasialen Oberstufe oder

  • mittlerer Bildungsabschluss mit mindestens befriedigenden Leistungen in zwei der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik, wobei in keinem der genanntnen Fächer die Leistungen schlechter als ausreichend sein dürfen oder

  • ein Zeugnis der Fachschulreife oder ein gleichwertig anerkanntes Zeugnis und

  • keine Vollendung des 21. Lebensjahres bis zum 15. Februar des Bewerbungsjahres

Bewerberinnen und Bewerber, die die Aufnahmebedingungen bezüglich der geforderten Noten nicht erfüllen, müssen sich einem Auswahlverfahren stellen.

Das Auswahlverfahren erstreckt sich auf diejenigen Fächer (Deutsch, Englisch, Mathematik), in denen die im Zeugnis geforderten Leistungen nicht nachgewiesen werden können.

Stehen nach Abschluss des Auswahlverfahrens noch freie Plätze zur Verfügung, können Nachbewerberinnen oder Nachbewerber, die die Aufnahmevoraussetzungen erfüllen, aufgenommen werden.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über die bisher besuchte Schule. Dort sollte der schulinterne Abgabetermin erfragt werden. Die abgebende Schule leitet die Anmeldung bis spätestens 30. April des Bewerbungsjahres an die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule weiter.

Folgende Unterlagen sind der Anmeldung beizufügen:

  • Tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild

  • das letzte Schulzeugnis in beglaubigter Abschrift oder beglaubigter Fotokopie

Minderjährige Bewerberinnen und Bewerber müssen ihrem Antrag die Einverständiserklärung der Erziehungsberechtigten beifügen.

Flyer

Download Flyer als PDF-Datei: DOWNLOAD