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Aktivitäten

Knigge-Kurs

kniggekursBild 1: v.r.n.l. Abdul Samed Murat und Abed Hindi - Bild 2: v.r.n.l. Josefine Hofeditz, Vanessa Schlechter, Julian Gozdecki und Curtis Althaus (verdeckt)Bericht der Klassen BFS Pilot 1a und b über den Knigge-Kurs im Dezember 2015

Wir, die Klassen BFS Pilot 1a und 1b, nahmen im Dezember 2015 an einem Knigge-Kurs teil. Der Sinn des Kurses war, uns auf die Berufswelt vorzubereiten. Der Knigge-Kurs fand in unserem Klassenzimmer statt und wurde von Frau Seyer geleitet.

Während des Kurses durchliefen wir verschiedene Themen: Wir führten Vorstellungsgespräche vor, füllten Fragebögen zur Selbsteinschätzung aus und spielten verschiedene Spiele, wie z.B. Rollenspiele.

Bei dem vorgeführten Vorstellungsgespräch wurden von Frau Seyer Fehler eingebaut, die wir selbst erkennen mussten. Danach haben wir einige Fragebögen zur Selbsteinschätzung der Körperhaltung ausgefüllt und selbstbewusstes Vorstellen geübt. Das Selbstbewusstsein äußert sich beispielsweise in der Sitzhaltung.

Wir haben spielerisch gelernt, wie man sich bei einem Vorstellungsgespräch passend oder unpassend kleidet und sich selbst die zur Verfügung stehende Zeit einteilt. Spaß hatten wir, als geübt wurde, wie man Krawatten bindet. Beim Krawattenbinden sind verschiedene Bilder entstanden, auf denen Julian Gozdecki, Josefine Hofeditz, Vanessa Schlechter, Abdul Samed Murat und Abed Hendi zu sehen.

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Schüler der RFES sorgen für Mobilität

mobilitaet mit fahrraedernDie erste Hürde ist genommen: Nach dem ersten Spendenaufruf der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule in Fritzlar nach unbenötigten Fahrrädern kam die erste Hilfewelle prompt und großzügig. Einige Schüler sind dabei, die Fahrräder für Flüchtlinge verkehrssicher aufzubereiten. 

Auf die Idee alte Fahrräder aufzubereiten, um geflüchtete Menschen mobil und selbstständig zu machen sowie zu integrieren, kam der Lehrer Jürgen Pfingst, der selber in seiner Freizeit gern Fahrrad fährt.  

Nach einem Spendenaufruf durch einen Zeitungsartikel folgten viele Spenden aus Fritzlar und der Umgebung. Die Spender brachten die Fahrräder zum Teil selbst in die Schule, teils wurden die alten Fahrräder aber auch von Lehrern in der Nähe mitgenommen.

Die Schüler der Gewerblichen Berufsfachschule und ihr Lehrer, Jürgen Pfingst, reparieren die Fahrräder anhand einer selbst erstellten Check-Liste. Das Reparieren und Aufbereiten der Fahrräder ist zugleich der Unterricht für die Schüler. „Die Unterstützung zur Verwirklichung des Projektes ist enorm. Da macht die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß,“ stellt Jürgen Pfingst fest. Des Weiteren arbeiten auch Schüler aus den neu entstandenen InteA (Integration und Abschluss) -Klassen mit. So verfolgen sie gemeinsam mit den deutschen Schülern ein gemeinsames wichtiges Ziel und dürfen in Anschluss an das Projekt ein selbst repariertes Fahrrad behalten. 

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Surfexkursion 2015

Im Rahmen des Sportunterrichts der FOS 12 mit Herrn Limmeroth und Herrn Strippel fand vom 4. bis 13. September eine Surfexkursion nach Carcans-Plage an der französischen Atlantikküste statt.

Ein Bericht von Jasper, Len, Marisa, Angi und Samira

Das Wellenreiten

Nach einer langen Busfahrt und einem entspannten ersten Tag, an dem wir unser Camp und die Gegend erkunden konnten, begann unser erster Surftag am Sonntag etwa gegen 11 Uhr. Nachdem wir Neoprenanzüge und Surfbretter in der passenden Größe bekommen hatten, bekamen wir noch eine Einführung zum Surfbrett und Neoprenanzug. Zunächst wurde uns das Surfbrett erklärt zum Beispiel was oben und unten ist und wie die einzelnen Teile genannt werden. (Oben – Top, Unten – Bottom, Seiten – Rails, Brettspitze – Nose, drei „Zacken“ unter dem Bord – Finnen usw.), die Funktionen des Neoprenanzuges sind: Schutz vor UV – Strahlen, Kälteschutz, Verletzungsschutz und Auftriebshilfe. 

Im Anschluss gingen wir auch schon über die Düne zum Strand und wurden nach ein paar Aufwärmübungen in zwei Gruppen eingeteilt und die Surflehrer Grischa, Benni, Moritz und Luise zeigten uns erst einmal an Land die wichtigsten Schritte, um sicher auf dem Brett zu liegen. Wir versuchten es alle einige Male an Land und durften anschließend das erste Mal ins Wasser. Die Wellenbedingungen waren für uns Anfänger gut geeignet und so sah man schon nach kurzer Zeit große Fortschritte bei jedem einzelnen von uns. 

surfworkshop2015

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