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Aktivitäten

Schüler helfen Leben retten

Die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule und die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei suchten freiwillige Schüler zur Registrierung.

gruppenbildDie Unterstützer der DKMS-Registrierungsaktion

Die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule ermöglichte ihren Schülerinnen und Schülern sich bei der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei registrieren zu lassen. Die Klassen besuchten an den Schulstandorten Fritzlar und Homberg Informationsveranstaltungen der DKMS  und hatten im Anschluss die Möglichkeit, sich in die Spenderkartei aufnehmen zu lassen.

Echtspender live erleben

Um die Schülerinnen und Schüler umfassend zu informieren, hatte die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule die DKMS eingeladen. Die Schule folgte damit dem Aufruf der DKMS „Leben spenden macht Schule“. Im Rahmen der Informationsveranstaltungen berichtete auch ein Spender von seinen Erfahrungen und stand für Rückfragen zur Verfügung. Das Interesse der Schülerinnen und Schüler war dabei groß, die Geschichte des Spenders zu hören. Die authentischen und offenen Antworten lösten dabei erstaunte und interessierte Gesichter aus.

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Knigge-Kurs

kniggekursBild 1: v.r.n.l. Abdul Samed Murat und Abed Hindi - Bild 2: v.r.n.l. Josefine Hofeditz, Vanessa Schlechter, Julian Gozdecki und Curtis Althaus (verdeckt)Bericht der Klassen BFS Pilot 1a und b über den Knigge-Kurs im Dezember 2015

Wir, die Klassen BFS Pilot 1a und 1b, nahmen im Dezember 2015 an einem Knigge-Kurs teil. Der Sinn des Kurses war, uns auf die Berufswelt vorzubereiten. Der Knigge-Kurs fand in unserem Klassenzimmer statt und wurde von Frau Seyer geleitet.

Während des Kurses durchliefen wir verschiedene Themen: Wir führten Vorstellungsgespräche vor, füllten Fragebögen zur Selbsteinschätzung aus und spielten verschiedene Spiele, wie z.B. Rollenspiele.

Bei dem vorgeführten Vorstellungsgespräch wurden von Frau Seyer Fehler eingebaut, die wir selbst erkennen mussten. Danach haben wir einige Fragebögen zur Selbsteinschätzung der Körperhaltung ausgefüllt und selbstbewusstes Vorstellen geübt. Das Selbstbewusstsein äußert sich beispielsweise in der Sitzhaltung.

Wir haben spielerisch gelernt, wie man sich bei einem Vorstellungsgespräch passend oder unpassend kleidet und sich selbst die zur Verfügung stehende Zeit einteilt. Spaß hatten wir, als geübt wurde, wie man Krawatten bindet. Beim Krawattenbinden sind verschiedene Bilder entstanden, auf denen Julian Gozdecki, Josefine Hofeditz, Vanessa Schlechter, Abdul Samed Murat und Abed Hendi zu sehen.

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Schüler der RFES sorgen für Mobilität

mobilitaet mit fahrraedernDie erste Hürde ist genommen: Nach dem ersten Spendenaufruf der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule in Fritzlar nach unbenötigten Fahrrädern kam die erste Hilfewelle prompt und großzügig. Einige Schüler sind dabei, die Fahrräder für Flüchtlinge verkehrssicher aufzubereiten. 

Auf die Idee alte Fahrräder aufzubereiten, um geflüchtete Menschen mobil und selbstständig zu machen sowie zu integrieren, kam der Lehrer Jürgen Pfingst, der selber in seiner Freizeit gern Fahrrad fährt.  

Nach einem Spendenaufruf durch einen Zeitungsartikel folgten viele Spenden aus Fritzlar und der Umgebung. Die Spender brachten die Fahrräder zum Teil selbst in die Schule, teils wurden die alten Fahrräder aber auch von Lehrern in der Nähe mitgenommen.

Die Schüler der Gewerblichen Berufsfachschule und ihr Lehrer, Jürgen Pfingst, reparieren die Fahrräder anhand einer selbst erstellten Check-Liste. Das Reparieren und Aufbereiten der Fahrräder ist zugleich der Unterricht für die Schüler. „Die Unterstützung zur Verwirklichung des Projektes ist enorm. Da macht die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß,“ stellt Jürgen Pfingst fest. Des Weiteren arbeiten auch Schüler aus den neu entstandenen InteA (Integration und Abschluss) -Klassen mit. So verfolgen sie gemeinsam mit den deutschen Schülern ein gemeinsames wichtiges Ziel und dürfen in Anschluss an das Projekt ein selbst repariertes Fahrrad behalten. 

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