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Aktivitäten

Unterricht bei Wind und Regen

P1100996 kleinFoto: Michael HaurySchülerinnen und Schüler der Agrarwirtschaft der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule besuchen Feldversuche und Bodenkundetraining in Mosheim 

Die Schülerinnen und Schüler des 3. Ausbildungsjahres der Agrarwirtschaft  der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule (RFES) besuchten die Maisfeldversuche der Firma KWS in Mosheim. Die angehenden Absolventen der Agrarwirtschaft in Fritzlar ließen sich nicht von windigen und regennassen Wetterverhältnissen abhalten und folgten mit großem Interesse den Erläuterungen von Herrn Diebel zu dessen vorgestellten Feldversuchen. Diese beeindruckten die Schülerinnen und Schüler auch durch ihre Vielfalt. Hartmais und Zahnmais, Hybride mit unterschiedlichem Abreifeverhalten waren genauso Thema wie Wuchs, Krankheiten, Ertrag und die Relevanz des Kolbens in Bezug auf den Gesamtertrag. Im Anschluss konnten dann eigens von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachte Maispflanzen im Analysewagen der Firma KWS auf ihre Inhaltsstoffe und Reifegrade analysiert werden. 

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Reichspräsident-Friedrich-Ebert jetzt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

IMG 0028 320pxV.l.n.r: Schulleiter der RFES Frank Wetzlaugk, Teamleiter des „Fried-L-ich Ebert Teams“ Dirk Wettlaufer, Projektkoordinator von „Gewalt geht nicht!“ und „Demokratie leben!“ Tom Werner, Herr Bürgermeister Dr. Nico RitzAusgezeichnete Schule: Seit dem 21. September darf sich die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule (RFES) offiziell als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR-SMC) bezeichnen. Nachdem am Schulstandort in Fritzlar bereits am 13.09.2016 der Titel verliehen wurde, wurde nun auch am Homberger Schulstandort die Übergabe des Titels gefeiert. Im Rahmen der feierlichen Veranstaltung verlieh Tom Werner, Projektkoordinator des kreiseigenen Projekts „Gewalt geht nicht!“ sowie des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Schwalm-Eder-Kreis, stellvertretend für Oliver Fassing, den hessischen Landeskoordinator von „SOR – SMC“, die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an die Schulgemeinschaft der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule in Homberg. Damit ist die RFES die 14. Schule im Schwalm-Eder-Kreis, die diesen Titel trägt. Im Beisein von Bürgermeister Dr. Nico Ritz nahm der Schulleiter, Frank Wetzlaugk, die Auszeichnung stellvertretend für die Schulgemeinde entgegen. Im vergangenen Schuljahr sammelten der Schulsprecher, die Schülervertretung, die Klassensprecher sowie engagierte Kolleginnen und Kollegen Unterschriften für das Schülerprojekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Um den Titel „SOR-SMC“ zu erhalten, müssen mehr als 70% der am Schulleben beteiligten Personen eine Selbstverpflichtung unterschreiben. Diese Selbstverpflichtung umfasst das Versprechen, sich an der Schule gegen Rassismus und Diskriminierung einzusetzen, und sich stark zu machen für ein tolerantes Miteinander. 

Das „Fried-L-ich Ebert Team“ mit Dirk Wettlaufer, Lena Mikesch, Marc Strobach und Schulsozialarbeiterin Andrea Meixner plant gemeinsam mit interessierten Schülerinnen und Schülern Projekte, um das Thema „SOR – SMC“ langfristig in den Schulalltag zu integrieren. 

Der Homberger Bürgermeister, Dr. Nico Ritz, beglückwünschte als Schulpate des Projektes in seinem Grußwort die 800 Schülerinnen und Schülern für Ihren Einsatz und für den erlangten Titel und unterstrich den hohen Stellenwert eines toleranten Miteinanders.  

Das Team zeigte sich hocherfreut über die Auszeichnung, die im Rahmen einer rundum gelungenen Veranstaltung im Foyer der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule mit einer Ausstellung und Infoständen zum Thema Rassismus und Toleranz gefeiert wurde. 

Aus Klamotten werden Kissen

artikel hna 640pxZum Vergrößern Bild anklicken!Artikel der HNA-Mündener Allgemeine zum Schulprojekt Clobberpillow:

2. Landwirtschaftlicher Austausch der Auszubildenden der RFES in Tschechien im September 2017

01Deutsche und tschechische Auszubildende mit Vera Tokarčiková und Dr. Angelika Matthé unter der 800 jährigen Linde in KameniceBereits zum zweiten Mal besuchten Auszubildende der Landwirtschaft des 2. und 3. Ausbildungsjahres der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule (RFES) in Fritzlar die Partnerschule in Kamenice nad Lipou im Gebiet Vysochina.

Mit dem Ziel möglichst viel über die tschechische vollschulische Ausbildung in der Landwirtschaft zu erfahren,  machten sich Lukas Angersbach, Nils Homburg, Stefanie Horchler, Ron Kanngießer und Lena Lötzerich mit der betreuenden Lehrkraft Frau Dr. Matthé auf den Weg nach Tschechien. Sie besichtigen die Schule und Werkstätten in Pelhřimov und den zweiten Standort Kamenice nad Lipou. Dort werden die tschechischen landwirtschaftlichen Auszubildenden in Vollzeit beschult und verrichten ihre praktische Arbeit in einer kooperierenden Genossenschaft ZD Kalich, in der die Auszubildenden der RFES drei Tage mitarbeiteten. 

Sie melkten die 320 Fleckvieh-Kühe in der Doppel-10er-Fischgräte, versorgten die 120 Kälber in Einzelboxen mit Milch, Kälbermüsli und Heu, besichtigten die Jungvieh- und Bullenställe und erfuhren auch sonst viel über die landwirtschaftliche Ausbildung. Sie schärften ihren Blick für fachliche Dinge und zogen natürlich Vergleiche mit ihren hessischen Ausbildungsbetrieben.

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