Wer ist online

Aktuell sind 39 Gäste und keine Mitglieder online

Verabschiedung der Fachoberschule und der Zweijährigen Höheren Berufsfachschule für Informationsverarbeitung-Wirtschaft

Voller Stolz schritten sie den Gang der voll besetzten Fritzlarer Stadthalle entlang. Auf der Bühne angekommen, wetteiferten ihre Blicke mit ihren glänzenden Roben und ihren geschmackvollen Anzügen: Die 149 Absolventen und Absolventinnen des Jahrgangs 2014 der Zweijährigen Höheren Berufsfachschule für Informationsverarbeitung–Wirtschaft und der Fachoberschule aus verschiedenen Schwerpunkten (Elektrotechnik, Informationstechnik, Maschinenbau, Wirtschaft und Verwaltung, Ernährung und Hauswirtschaft) waren gekommen, um ihre Abschlusszeugnisse entgegenzunehmen. Hinter ihnen, zwei ereignisreiche Schuljahre an der Reichspräsident-Friedrich Ebert-Schule (Fritzlar und Homberg), die ihre Persönlichkeit geformt haben, wie Lucas Kiwitt aus der Schülerperspektive resümierte. Vor ihnen, vielfältige Weggabelungen, die ihnen Marco Pelz stellvertretend für die Lehrerschaft pointiert aufzeigte. Auch Rainer Glanz richtete seinen Blick aus der Schulleiterperspektive auf die Zukunft und gab den Absolventen ein Credo von Konfuzius mit auf den Weg: „Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder in deinem Leben arbeiten.“ Herbert Berthold griff als Abteilungsleiter der Fachoberschule die Ratschläge seiner Vorredner in einer ermutigenden Rede auf und appellierte: „Wählt den Beruf und den Weg, der euch Spaß macht, dann werdet ihr gar nicht merken, dass ihr arbeitet.“ Umrahmt wurde der Abend von einem ansprechenden und äußerst unterhaltsamen Programm, das von der Jahrgangstufenbesten, Lisa-Marie Römer, und der Schulsprecherin, Ann-Kathrin Heßler, moderiert wurde. Die Tänzerinnen und Tänzer der StaLa Dancegroup zeigten eine überzeugende Darbietung unterschiedlicher Standardtänze. Sowohl Charleen Arend mit ihren Mitgliedern der Band-AG, als auch das Sängerensemble der AG Vocal Performing sangen und tanzten sich in die Herzen der bezauberten und strahlenden Eltern, Freunde und Lehrkräfte.

(Safiye Imke)