 Quelle: flickr.com - erix! Zweijährige Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung bietet Mittleren Bildungsabschluss und eine kaufmännische Grundbildung.
Die zweijährige Berufsfachschule Wirtschaft und Verwaltung eignet sich für alle, die Interesse an wirtschaftlichen Fragen und Zusammenhängen haben sowie eine kaufmännische Ausbildung anstreben. Diese Schulform vermittelt eine breit angelegte berufsfeldbezogene (kaufmännische) Grundbildung. Neben dem fachbezogenen Schwerpunkt werden die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie und Politik unterrichtet.
Der erfolgreiche Abschluss ist dem Mittleren Bildungsabschluss gleichgestellt. Dieser ermöglicht den Übergang in eine betriebliche Berufsausbildung (mit verkürzter Ausbildungszeit in einem Ausbildungsberuf des entsprechenden Berufsfeldes) und in eine Jahrgangsstufe 11 einer Höheren Berufsfachschule, einer Fachoberschule oder eines Beruflichen Gymnasiums.
Wenn Sie unsere Schule näher kennen lernen wollen, laden wir Sie gerne ein, einen Tag am Unterricht teilzunehmen.
Man kann sich an unserer Schule für diese Schulform an zwei Standorten anmelden:
Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule
Schladenweg 41
34560 Fritzlar
(Tel.: 05622 915358)
Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule
Hans-Staden-Allee 12
34576 Homberg
(Tel.: 05681 930343)
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 Quelle: flickr.com - Mario Spann Vollzeitschulische Einrichtungen
Alle Schulabgängerinnen und Schulabgänger der allgemein bildenden Schulen, die nach Erfüllung der neunjährigen Vollzeitschulpflicht weder eine weiterführende Schule besuchen noch in ein Ausbildungsverhältnis im Sinne des Berufsbildungsgesetzes eintreten, haben das 10. Pflichtschuljahr in der Regel durch den Besuch eines Berufsvorbereitungsjahres oder einer EIBE-Klasse (Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt) an einer beruflichen Schule zu erfüllen.
Die Einschulung aller Vollzeitklassen der vollschulischen Schulformen Berufsvorbereitungsjahr, EIBE, zweijährige Berufsfachschule, einjährige und zweijährige höhere Berufsfachschule sowie der Fachoberschule findet in unserer Schule statt am
Montag, 25. Juni 2012, 8.00 Uhr,
Berufliche Schulen Fritzlar, Schladenweg 41, und
Berufliche Schulen Homberg, Hans-Staden-Allee 12,
Teilzeitberufsschule
Auszubildende, die ihre Ausbildung beginnen, werden ab Montag, 13. August 2012 an ihrem jeweils ersten Berufsschultag um 8.00 Uhr in die Teilzeitberufsschule im entsprechenden Standort Fritzlar oder Homberg eingeschult.
Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung:
Fritzlar 05622 915358 bzw. Homberg 05681 930343.
 Link zum Vertretungsplan für Smartphones Ab sofort ist sind die Vertretungspläne der Schulstandorte Fritzlar und Homberg im Internet abrufbar.
Die Links für den Zugriff finden Sie im Bereich "SCHULE / Vertretungsplan" auf der Schulhomepage oder direkt über folgende URLs:
Für PC, Laptop und Netbook:
Schulstandort Fritzlar: http://fritzlar.rfes.de
Schulstandort Homberg: http://homberg.rfes.de
Für Nutzer von iPod-Touch®, iPad®, iPhone® oder ähnliche Tablets und Smartphones:
Für beide Schulstandorte: http://smart.rfes.de
 Jause im Rehbachtal Um den Schülern die ökologischen aber auch die ökonomischen Vorteile der Nutzung des eigenen Fahrrades vor Augen zu führen, wurde von den beiden Lehrkräften Jürgen Pfingst (Fachbereich Metalltechnik) und Frank Strohschneider (Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung) ein Fahrrad- Projekt ins Leben gerufen.
An zwei aufeinanderfolgenden Projekttagen wurde ein breites Spektrum an Schwerpunkten behandelt:
• Fahrradtechnik (Bremsen, Schaltung, Räder, Lager und Antrieb) in Theorie und Praxis.
• Pannenhilfe (Schlauchwechsel und andere „Katastrophen“ ).
• Die richtige Ausrüstung für verschiedene Vorhaben, egal ob die mehrtägige Tour oder der Ride über die „Hausrunde“.
• Sicherheit im Straßenverkehr.
• Planung von Routen und Auswahl der richtigen Strecken.
• Informationen über fahrtechnische Voraussetzungen, das richtige Handling des Bikes in verschiedenen (schwierigen) Situationen.
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Für 10 Minuten ist es absolut still im Raum. 10 flinke Finger huschen über die Tastaturen. Heute findet an der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule in Fritzlar-Homberg das 39. Bundesjugendschreiben der Bundesjugend für Computer, Kurzschrift und Medien statt. Es gilt, einen Text möglichst fehlerfrei in hoher Schreibgeschwindigkeit mit 10 Fingern abzuschreiben. Frau Viereckt und Frau Leippi haben mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Tastatur auf multisensorischem Weg im Unterricht erarbeitet.
Eine weitere Disziplin des Wettbewerbs ist die Autorenkorrektur. Hier muss ein fehlerhafter Text unter Anwendung der Autorenkorrekturzeichen korrigiert werden.
34 Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Berufsfachschule, der Höheren Handelsschule und die Auszubildenden zum Verwaltungsfachangestellten/zur Verwaltungsfachanstellten (Grundstufe) der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule erhielten eine Urkunde.
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 Foto: Marcus Heinzen Die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule bietet Jugendlichen, die nach dem Hauptschulabschluss eine Ausbildung im Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft anstreben, die Möglichkeit den Realschulabschluss praxisorientiert zu erwerben an.
Der Besuch der 2-jährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft, die an unseren beiden Schulstandorten Fritzlar und Homberg angeboten wird, macht dies möglich.
In dieser Schulform wird das nötige Allgemeinwissen in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie, Chemie sowie Politik/Wirtschaft vermittelt, das für den mittleren Bildungsabschluss notwendig ist. Den Hauptanteil des Stundenplans nimmt allerdings der berufsbezogene Unterricht ein. Hier erfahren die Schülerinnen und Schüler u.a., warum gerade in der heutigen Zeit auf eine gesunde Ernährung besonderen Wert gelegt werden sollte. Daneben lernen die Schülerinnen und Schüler, dass Kuchen, Gebäcke und viele regionale und internationale Speisen sehr leicht selber zuzubereiten sind. Es muss also nicht immer das Fertiggericht aus der Dose oder Tiefkühltruhe sein.
Der Besuch der Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft ist eine gute Voraussetzung, wenn Berufe wie Fachverkäufer/in in der Bäckerei oder Konditorei, Bäcker/in, Konditor/in , Koch/Köchin, Hotel- oder Restaurantfachmann/frau oder Fachkraft für Systemgastronomie angestrebt werden.
Nach erfolgreichem Abschluss besteht aber auch die Möglichkeit, die Fachoberschule zu besuchen, um mit der dann erworbenen allgemeinen Fachhochschulreife anschließend ein Studium zu beginnen.
Telefonische Auskünfte und Beratung über die Schulform: Fritzlar: 05622 915358 Homberg: 05681 930343
 Quelle: flickr.com - Claus Rebler Abschluss zur/m staatlich geprüften kaufmännischen Assistentin/Assistenten für Informationsverarbeitung - Wirtschaft einschließlich der Möglichkeit des Erwerbs der Fachhochschulreife
Die Zweijährige Höhere Berufsfachschule für Informationsverarbeitung Fachrichtung Wirtschaft nimmt für die im August beginnende Ausbildung zum Staatlich geprüften kaufmännischen Assistenten für Informationsverarbeitung - Wirtschaft noch Auszubildende auf. Voraussetzung für die Aufnahme ist ein guter mittlerer Bildungsabschluss mit mindestens befriedigenden Leistungen in zwei der drei Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch. Die Arbeitsschwerpunkte der Ausbildung in der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule Fritzlar liegen in den Bereichen Datenverarbeitung, Programmierung, Netzwerktechnik und Betriebswirtschaft. Nach freiwilligem Zusatzunterricht kann eine Prüfung zum Erwerb des schulischen Teils der Allgemeinen Fachhochschulreife abgelegt werden.
Anmeldungen für die Zweijährige Höhere Berufsfachschule für Informationsverarbeitung richten Sie bitte direkt an die: Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule, Schladenweg 41, 34560 Fritzlar. Auskünfte und Beratung über die Schulform erteilt Ihnen gern die zuständige Abteilungsleiterin Frau Irmgard Braun-Lübcke, Tel.: 05622 915358.
Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule erhält Ernennungsurkunde zur Selbstständigen Beruflichen Schule
 Kultusministerin Dorothea Henzler und Schulleiter Rainer Glanz
Nach der Umwandlung von 35 beruflichen Schulen in „Selbstständige Berufliche Schulen“ zum 01. Januar 2012 hat Kultusministerin Dorothea Henzler am 23. Februar in in Kassel den Schulen im Rahmen einer Auftaktveranstaltung „Selbstständige Berufliche Schulen – modern und zukunftsorientiert, Perspektiven der Qualitätsentwicklung“ feierlich die Urkunden überreicht.
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 v.L.n.R.: Frank Lindekamm, Lena Mikesch, Matthias Rohwer, Iva Haladova und Rostia Kostka Tischler erneuern die Schul-Partnerschaft mit der Stredni Prumislova Skola in Pelhrimov/Tschechien
Die Kollegen des Fachbereichs Holztechnik Lena Mikesch, Frank Lindekamm und Matthias Rohwer fuhren vom 15. bis 18. Januar nach Pelhrimov und organisierten die Fortführung der Schul-Partnerschaft. Anlass für das Treffen waren neue Verantwortlichkeiten in den Lehrerteams: die Pensionierung von Ludwig Prinz, der vorher für unsere Schule die Partnerschaft organisierte, und Jana Pechova, die für die tschechische Partnerschule die Kontaktperson und Dolmetscherin war.
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Hier einige Bilder von den Projekttagen.
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Ca. 420 Bilder von der Bildungsmesse.
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